Andreas Müller aus Dresden, Künstler bei www.artmovement.de,
präsentiert einen Querschnitt seiner fotografischen Arbeiten.
Diese
sind geprägt durch einen individuellen Stil und einen besonderen Blick
für Details. Neben der schwarz-weiß-Fotografie hat Andreas Müller eine
Schwäche für alte Kameras und Polaroid-Fotografie. Alle Bilder der
Ausstellung sind mit Belichtungsmesser und "historisch" zu nennenden
Kameras entstanden.
Die musikalische Umrahmung der Eröffnung gestalteten Falk Zarkzewski und
Andreas Grajek vom Musikprojekt Nachtigall mit ihrem
saanasession-Programm.
Weitere Informationen bei http://www.artmovement.org/Andi. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. März 2008 von Montag - Freitag zwischen 15.00 und 18.00 Uhr geöffnet.
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Künstlerportrait:
Andreas Müller wurde 1983 in
Radeberg geboren. Er studiert Biologie in Dresden und beschäftigt sich seit
etwa 2 Jahren mit der Fotografie.
Dabei hat ihn die
Sammelleidenschaft für alte Kameras gepackt, die auch alle ab und zu benutzt
werden.
Er fotografiert ausschließlich
analog und größtenteils mit Schwarz-Weiß-Filmen.
Nach seiner ersten Ausstellung im
Jahr 2007 in der Galerie „Adam Ziege“ in Dresden, Louisenstraße 87, folgt nun
die zweite in der Kulturwerkstatt Art in Riesa.
Die Ausstellung zeigt die
Arbeiten des letzten Jahres. Dabei wird das Interesse und die Faszination für
alte Industrieruinen in Dresden deutlich. Eine Serie widmet sich der immer mehr
verfallenden Villeroy und Boch- Fabrik. Neuerdings beschäftigt sich Andreas
Müller zunehmend mit Menschen, was auch in einigen Bildern der Ausstellung zu
erkennen ist. Seine Werkzeuge sind dabei Klein- und
Mittelformat- aber auch Polaroidkameras. Einen Teil der Abzüge hat er selbst
vergrößert.
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